Cyndicates Chemnitz vs. SG Erfurt/Jena

Cyndicates Chemnitz

# Batting AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
CMaximilian Bitz31111000200140
1B/P/LFFabian Göhler41100000030130
SSLeonardo Dieminger32321010000013
3B/PSebastián Morales32131000300102
2BReggie Andradez21212000200010
RFEnrico Schwarz30010000010000
CFMoritz Fieder31100000000031
P/LF/3BMartin Landaeta33210000300002
LF/1B/3BClemens Göhler31110000120030
 Gesamt27121210501011603158
Pitching IP H R ER BB SO HR
Martin Landaeta2377430
Fabian Göhler0100200
Sebastián Morales3433110
Gesamt581010740

Jena Kernberg Giants

AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
00000000000000
IP H R ER BB SO HR
0000000
vs

Dresden Dukes vs. Cyndicates Chemnitz

Dresden Dukes II

AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
00000000000000
IP H R ER BB SO HR
0000000

Cyndicates Chemnitz

# Batting AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
LFKay Schäfer21201000300000
1BFabian Göhler30000000000000
CMaximilian Bitz21010000010073
SSLeonardo Dieminger00002000100030
3B/PSebastián Morales20000000000010
2BReggie Andradez10101000000020
RFEnrico Schwarz10001000000000
CFMoritz Fieder21010000000010
P/3BMartin Landaeta20000000000110
 Gesamt1533250004101153
Pitching IP H R ER BB SO HR
Martin Landaeta2311210
Sebastián Morales3211270
Gesamt5522480

vs

SG Erfurt/Jena vs. Cyndicates Chemnitz

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Cyndicates auf die SG aus Jena und Erfurt. Nach dem dürftigen ersten Spiel war man auf Wiedergutmachung aus, doch zunächst sollte es ganz anders kommen.

Die Spielgemeinschaft begann am Schlag und die Verteidigung der Chemnitzer bei der wieder M. Landaeta als Pitcher startete konnte gleich die ersten beiden Batter in der Order zurück ins Dugout schicken. Mit zwei Aus im Rücken war der Grundstein für ein schnelles Inning gelegt und als der dritte Erfurter Schlagmann einen hohen Flyball im Infield produzierte, schien die Messe gelesen. Durch Misskommunikation zwischen Pitcher, 2nd Baseman und Shortstop fiel der Ball dennoch auf den Boden und der Batter erreichte die erste Base. Einmal mehr zeigte sich an dieser Stelle, wie schnell ein Baseballspiel mit einer missglückten Aktion kippen an. Der Pitcher der Cyndicates verlor die Kontrolle und den Erfurtern gelang ein Hit bzw. Walk nach dem anderen. Erst nachdem die Spielgemeinschaft insgesamt 11 mal an den Schlag trat, erzielten die Cyndicates das erlösende dritte Aus. Zu diesem Zeitpunkt lagen sie allerdings schon mit 6 Runs zurück.

Immerhin waren die Chemnitzer nicht das einzige Team, welches lange auf das dritte Aus warten musste. Gleich die ersten fünf Schlagmänner gelangen per Hit auf Base, wenngleich R.Andradez nach einem umstrittenen Obstruction-Call diese wieder verlassen musste. Mit zwei Aus verursachte die Spielgemeinschaft gleich drei Fehler hintereinander, durch die insgesamt sieben Chemnitzer Läufer nach Hause kamen – das Spiel war gedreht.

Zwar war Coach S.Braun im zweiten Inning früh dazu gezwungen den Pitcher zu wechseln, doch Ersatzmann A. Petrik zeigte hervorragende Kontrolle und musste in den folgenden vier Innings keinen einzigen Walk abgeben. Zwei von M.Landaeta auf den Bases zurückgelassene Läufer konnten zwar noch scoren, aber die Chemnitzer Defensive zeigte sich fortan konzentrierter und schien den Rost der Sommerpause so langsam abzulegen.

Das gleiche galt auch für die Offensive. Hits gab es im zweiten Inning zwar keine, dafür im dritten umso mehr. Ein Double von S. Arlick, Hits von M. Landaeta (RBI) und A. Petrik sowie zwei weitere Fehler der Spielgemeinschaft sorgten für fünf Runs auf der Anzeigetafel. Der Vorsprung von 12:8 musste nun noch ins Ziel gebracht werden. Dabei überstanden die Cyndicates im vierten Inning eine Bases Loaded Situation und beendeten das Spiel im fünften Inning mit dem Höhepunkt des Spiels, einem bilderbuchmäßigen Double Play über Shortstop, Second Base und First Base. Der eine erzielte Run der Spielgemeinschaft fiel nicht mehr ins Gewicht und Chemnitz holte sich mit 12:9 den sechsten Saisonsieg.

Sowohl defensiv, als auch offensiv konnte man sich den Tag über steigern. Am kommenden Wochenende steht bereits der nächste Test an, am siebten Spieltag geht es gegen Leipzig I sowie die Dresden Dukes II.

Jena Kernberg Giants

AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
00000000000000
IP H R ER BB SO HR
0000000

Cyndicates Chemnitz

# Batting AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
P/3BMartin Landaeta42210000200113
LFKay Schäfer22200000011000
3B/PAlexander Petrik32200000000001
SSLeonardo Dieminger21210000001012
2BReggie Andradez31020100010013
CFFabian Göhler30000000030000
RFMoritz Fieder20101000010000
1BSteffen Arlick31200100000090
CYorman Morales20101000000030
 Gesamt24912422002621159
Pitching IP H R ER BB SO HR
Martin Landaeta1588510
Alexander Petrik4811020
Gesamt51399530
vs

Cyndicates Chemnitz vs. Leipzig Wallbreakers II

Am Sonntag, dem 28.08.2022 reisten die Cyndicates für den sechsten Spieltag der Saison nach Erfurt um sich mit der SG Erfurt/Jena und den Leipzig Wallbreakers II zu messen. Nach einer langen Sommerpause war es das erste Spiel der zweiten Saisonhälfte.

Die Chemnitzer starteten gegen die Leipzig Wallbreakers als Gast in das erste Spiel des Tages, waren also zunächst am Schlag gefordert. Nach einem Walk von K. Schäfer, einem Hit von R. Andradez und einem Fehler der Leipziger Verteidigung gelang gleich der erste Run, wenngleich ein Strikeout und ein Groundout das weitere Momentum stoppte.

Den ersten Abschnitt in der Defensive führte Pitcher M. Landaeta an, der aber zunächst Probleme mit der Genauigkeit hatte. Nach drei Walks und einem Hit by Pitch brachten die Wallbreakers zwei Läufer über die Platte, ein Strikeout beendete aber weiteren Schaden.

Chemnitz brachte sich daraufhin in eine gute Ausgangsposition. Nach einem Hit von M. Landaeta, der zwei Bases stahl und einem erfolgreichen Bunt von Y. Morales glichen die Cyndicates das Spiel aus, zusätzlich konnte S. Arlick die erste Base erreichen nachdem er von einem Pitch getroffen wurde. Zwei weitere Groundouts beendeten aber die Offensivbemühungen, sodass die Defensive wieder gefordert war.

Diese konnte direkt zu Beginn ein Double Play durch einen gefangenen Ball von Shortstop L. Dieminger erzwingen, dennoch gelang den Messestädtern ein weiterer Run im zweiten Inning. Die Cyndicates wechselten anschließend zum erfahrenen Pitcher A. Petrik und da beide Mannschaften im dritten Durchgang nur einen Läufer auf die Base brachten, ging es mit dem Stand von 2:3 in das vierte Inning. Hier sollte sich dann auch das Spiel entscheiden: Während Chemnitz ein Aus bei einem unnötigen Steal auf die dritte Base herschenkte und keine Punkte machen konnte, waren es auf Leipziger Seite gleich 6 Runs, unter anderem durch zwei Doubles und ein Triple.

Zwar lief der Comebackversuch im letzten Inning durch zwei Hits von K.Schäfer und R.Andradez gut an, doch drei Strikeouts beendeten die Siegesambitionen der Karl-Marx-Städter. So musste man sich mit 3:9 geschlagen geben und zeigte vor allem am Schlag noch viel Rost aus der Sommerpause.

Hier geht es zu Spiel 2 des Tages

Cyndicates Chemnitz

# Batting AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
CFSteffen Arlick20000000001000
LFKay Schäfer21201000200000
2BReggie Andradez32000000100031
SSLeonardo Dieminger30000000120012
3BStanley Braun10000000000000
PH/PAlexander Petrik21000000200002
1BFabian Göhler30000000110120
RFMoritz Fieder30000000030000
P/3BMartin Landaeta22100000300001
CYorman Morales21010000110150
 Gesamt23731100011712116
Pitching IP H R ER BB SO HR
Martin Landaeta2233520
Alexander Petrik2566320
Gesamt4799840

Leipzig Wallbreakers II

AB H R RBI BB 2B 3B HR SB SO HBP E PO A
00000000000000
IP H R ER BB SO HR
0000000
vs

Erfurt Latinos vs. Cyndicates Chemnitz

Das Spiel musste aufgrund schlechten Wetters abgesagt werden.

vs

Cyndicates Chemnitz vs. SG Jena Giants/Erfurt Angels

Das Spiel musste aufgrund schlechten Wetters abgesagt werden.

vs

Erfurt Latinos vs Cyndicates Chemnitz

vs

Erfurt Latinos vs Cyndicates Chemnitz

vs

Erfurt Angels vs Cyndicates Chemnitz (14.00)

Schon am morgendlichen Treffpunkt lies sich abschätzen, was da auf die Chemnitzer Baseballspieler bei der Auswärtsfahrt zu den Erfurt Angels zukommen würde, wenn sich in letzter Minute zwei Stammspieler entschuldigen lassen müssen. Zunächst lässt sich die Stimmung noch nicht schmälern und die Anfahrt im strahlenden Sonnenschein begonnen, aber schon auf Höhe Gera beginnt die Wetterlage zu kippen und im Stadion an der Geraaue in Erfurt stand man dann endgültig im Regen, sprichwörtlich im strömenden. Bei den 13 angereisten Chemnitzern macht sich schnell Ernüchtung breit – der Platz ist klitschnass, wobei, das kennt man ja von zu Hause, die Batters Boxen stehen unter Wasser und die Aufbauarbeiten der Erfurter sind auch ins Stocken geraten. Da geht es ersteinmal lange hin und her, „spielen wir, verschieben wir es, aber auf wann?“. Schlußendlich entscheidet sich die Mehrheit, doch ersteinmal eine Stunde zu warten und nicht gleich wieder nach Hause zu fahren. Das bleibt dann aber auch ersteinmal die beste Entscheidung des Vormittags, denn das Wetter zieht tatsächlich auf und mit einer Verspätung beginnt man dann doch.

War es die lange ungewisse Wartezeit, eine leichte Resignatation aufgrund der Platzverhältnisse oder einfach ein Motivationsloch, es bleibt unklar, jedoch stimmt nach einem soliden Beginn mit 1 Run im ersten Inning ersteinmal gar nichts mehr. Der Pitcher trifft die Strikezone nicht, der Catcher trifft die 2. Base beim Pickoff nicht und lässt ständig den Ball durch, das Infield hebt die Bälle nicht auf oder trifft die 1. Base nicht und wenn doch, dann fängt man ihn da nicht und der ein oder andere Pop-Fly fällt einfach hinter die Handschuhe. Dann wird es auch noch emotional, der Coach schüttelt die ganze Zeit den Kopf und ein Pitcherwechsel bringt zunächst keine Verbesserung… Am Ende stehen 13 Runs und ein vollkommen verschenktes Inning, in dem quasi einzig die Outfielder am Ende keinen Fehler zu Buche stehen hatten. Damit machen es die Chemnitzer den Angels natürlich viel zu einfach, nach 5 Innings auch locker zu gewinnen. Wobei: es war mal wieder nur ein einziges Inning, dass das ganze in ein schreckliches Spiel verwandelte. Im restlichen Spiel hatte Mike Weiße kaum Probleme, holte Strikeouts und einfache Flyouts, das Infield wachte plötzlich auf und lieferte starke Defense und im Outfield konnte sich Debutant Tobias Keller durch solide Fänge beweisen. Einzig die Offensive kam mit der guten Breaking Action in den Würfen vom Erfurter Salzmann nicht klar und schaffte es nicht, ein oder zwei Big Innings aus dem Hut zu zaubern. 15-4 zum Schluß ist deshalb kein Ergebnis, dass man sich an die Wand heften sollte.

Naja, Schwamm drüber, ersteinmal einen der leckeren Erfurter Burger verspeißen und auf ins zweite Spiel. Oliver Müller holte aus dem Leadoff-Spot nach einem Walk und einem Single von Markus Hillmann gleich 3. Base, bevor sich Zetzmann auf dem Mound eingeworfen hatte und mit schnellen Fastballs 2 Strikeouts holte. Es sah fast so aus, als sollte doch kein Run zustande kommen, da Steve Plihal nur einen einfachen Groundball zum 2nd-Basemann schlug. Doch die Erfurter Defense handelte verwirrt und ein starker Slide schlug den abdeckenden Pitcher am 1. Base – 1:0 für Chemnitz. Müller bildete dann auch zum ersten Mal mit Catcher Max Bitz die Chemnitzer Battery und sah sich gleich Schwierigkeiten gegenüber. Nach einem Single und zwei Walks waren alle Bases ohne Aus besetzt und Erfurt in Schlagreichweite. Doch Oliver konnte starke Pitches aus dem Hut zaubern und Zetzmann zu einem einfachen Pop-Fly bringen. Hillmann am zweiten Base beendete dann den „Jam“ nach einem gefangenen Line-Drive mit Double Play. Im Anschluss ergab sich ein reines Pitcherduell. Zetzmanns Würfe schickten einen Chemnitzer nach dem anderen wieder zurück ins Dugout, aber Müller hielt dagegen und lies nur noch einen Run pro Inning zu, bevor im 4. dann zwei Fehlentscheidungen der Chemnitzer Defensive die Erfurter mit 5:1 davonziehen ließ. Zwei knappe Entscheidungen besiegelten dann auch das Spiel: erst wurde Matthias Behnert an HomeBase nach einem Wildpitch ausgegeben, dann kam Hillmann nach einem gefangenen Linedrive nicht wieder rechtzeitig ans Base. 5:2 ist ein bitteres Ergebnis, aber zum Glück in keiner Weise mit dem ersten Spiel vergleichbar.

Fazit: die Offensive hatte deutliche Probleme, ein schreckliches Inning reicht, um allen den Tag zu vermiesen, im Rightfield zeigten sich die Rookies Keller und Schäfer als solide Verstärkung des Teams und Hillmann erreichte First Base 6 mal bei 6 Versuchen.

Das erste Spiel am 4. Spieltag > Erfurt Angels vs Cyndicates Chemnitz (11:00Uhr)

Fotos

 

vs

Erfurt Angels vs Cyndicates Chemnitz (11 Uhr)

Schon am morgendlichen Treffpunkt lies sich abschätzen, was da auf die Chemnitzer Baseballspieler bei der Auswärtsfahrt zu den Erfurt Angels zukommen würde, wenn sich in letzter Minute zwei Stammspieler entschuldigen lassen müssen. Zunächst lässt sich die Stimmung noch nicht schmälern und die Anfahrt im strahlenden Sonnenschein begonnen, aber schon auf Höhe Gera beginnt die Wetterlage zu kippen und im Stadion an der Geraaue in Erfurt stand man dann endgültig im Regen, sprichwörtlich im strömenden. Bei den 13 angereisten Chemnitzern macht sich schnell Ernüchtung breit – der Platz ist klitschnass, wobei, das kennt man ja von zu Hause, die Batters Boxen stehen unter Wasser und die Aufbauarbeiten der Erfurter sind auch ins Stocken geraten. Da geht es ersteinmal lange hin und her, „spielen wir, verschieben wir es, aber auf wann?“. Schlußendlich entscheidet sich die Mehrheit, doch ersteinmal eine Stunde zu warten und nicht gleich wieder nach Hause zu fahren. Das bleibt dann aber auch ersteinmal die beste Entscheidung des Vormittags, denn das Wetter zieht tatsächlich auf und mit einer Verspätung beginnt man dann doch.

War es die lange ungewisse Wartezeit, eine leichte Resignatation aufgrund der Platzverhältnisse oder einfach ein Motivationsloch, es bleibt unklar, jedoch stimmt nach einem soliden Beginn mit 1 Run im ersten Inning ersteinmal gar nichts mehr. Der Pitcher trifft die Strikezone nicht, der Catcher trifft die 2. Base beim Pickoff nicht und lässt ständig den Ball durch, das Infield hebt die Bälle nicht auf oder trifft die 1. Base nicht und wenn doch, dann fängt man ihn da nicht und der ein oder andere Pop-Fly fällt einfach hinter die Handschuhe. Dann wird es auch noch emotional, der Coach schüttelt die ganze Zeit den Kopf und ein Pitcherwechsel bringt zunächst keine Verbesserung… Am Ende stehen 13 Runs und ein vollkommen verschenktes Inning, in dem quasi einzig die Outfielder am Ende keinen Fehler zu Buche stehen hatten. Damit machen es die Chemnitzer den Angels natürlich viel zu einfach, nach 5 Innings auch locker zu gewinnen. Wobei: es war mal wieder nur ein einziges Inning, dass das ganze in ein schreckliches Spiel verwandelte. Im restlichen Spiel hatte Mike Weiße kaum Probleme, holte Strikeouts und einfache Flyouts, das Infield wachte plötzlich auf und lieferte starke Defense und im Outfield konnte sich Debutant Tobias Keller durch solide Fänge beweisen. Einzig die Offensive kam mit der guten Breaking Action in den Würfen vom Erfurter Salzmann nicht klar und schaffte es nicht, ein oder zwei Big Innings aus dem Hut zu zaubern. 15-4 zum Schluß ist deshalb kein Ergebnis, dass man sich an die Wand heften sollte.

Naja, Schwamm drüber, ersteinmal einen der leckeren Erfurter Burger verspeißen und auf ins zweite Spiel. Oliver Müller holte aus dem Leadoff-Spot nach einem Walk und einem Single von Markus Hillmann gleich 3. Base, bevor sich Zetzmann auf dem Mound eingeworfen hatte und mit schnellen Fastballs 2 Strikeouts holte. Es sah fast so aus, als sollte doch kein Run zustande kommen, da Steve Plihal nur einen einfachen Groundball zum 2nd-Basemann schlug. Doch die Erfurter Defense handelte verwirrt und ein starker Slide schlug den abdeckenden Pitcher am 1. Base – 1:0 für Chemnitz. Müller bildete dann auch zum ersten Mal mit Catcher Max Bitz die Chemnitzer Battery und sah sich gleich Schwierigkeiten gegenüber. Nach einem Single und zwei Walks waren alle Bases ohne Aus besetzt und Erfurt in Schlagreichweite. Doch Oliver konnte starke Pitches aus dem Hut zaubern und Zetzmann zu einem einfachen Pop-Fly bringen. Hillmann am zweiten Base beendete dann den „Jam“ nach einem gefangenen Line-Drive mit Double Play. Im Anschluss ergab sich ein reines Pitcherduell. Zetzmanns Würfe schickten einen Chemnitzer nach dem anderen wieder zurück ins Dugout, aber Müller hielt dagegen und lies nur noch einen Run pro Inning zu, bevor im 4. dann zwei Fehlentscheidungen der Chemnitzer Defensive die Erfurter mit 5:1 davonziehen ließ. Zwei knappe Entscheidungen besiegelten dann auch das Spiel: erst wurde Matthias Behnert an HomeBase nach einem Wildpitch ausgegeben, dann kam Hillmann nach einem gefangenen Linedrive nicht wieder rechtzeitig ans Base. 5:2 ist ein bitteres Ergebnis, aber zum Glück in keiner Weise mit dem ersten Spiel vergleichbar.

Fazit: die Offensive hatte deutliche Probleme, ein schreckliches Inning reicht, um allen den Tag zu vermiesen, im Rightfield zeigten sich die Rookies Keller und Schäfer als solide Verstärkung des Teams und Hillmann erreichte First Base 6 mal bei 6 Versuchen.

Das zweite Spiel am 4. Spieltag > Erfurt Angels vs Cyndicates Chemnitz (14.00Uhr)

Fotos

 

vs